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Wir über uns
Der Radsportfreunde Bochum e.V. ist ein Verein, der das (Renn)Radfahren bereits seit 1986 als Breitensport betreibt. Die Freude am Radfahren steht für die Mitglieder an erster Stelle. [...]

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Sommertraining
Zum Sommertraing treffen wir uns ab dem 26. März Dienstags (gemäßigtes Tempo) und Donnerstags (flottes Tempo) um 18.15Uhr an der roten Telefonzelle in Witten-Heven, Dorfstraße.[...]

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Mitglied werden
Gäste herzlich willkommen! Erfahrt mehr darüber, warum es sich lohnt gemeinsam mit uns in einer Gruppe zu fahren und welche Vorteile es hat Mitglied beim RSF Bochum zu werden.[...]

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Am Sonntag 02.07.2017 zur Tour de France

Am 02.07.2017 fährt die Tour de France fast vor unserer Haustür vorbei. Natürlich wollen wir bei diesem Radsportgroßereignis live dabei sein. Darum sind alle Radsportfreunde und Gastfahrer herzlich dazu eingeladen gemeinsam an der Rennstrecke das Spektakel zu erleben. Wir haben uns dazu entschlossen, in Mettmann den Tour de France Tross zu erwarten. Dadurch haben auch Radsportfans die sich die Anfahrt mit dem Fahrrad nicht zutrauen die Möglichkeit mit dem Auto dazu zustoßen. Eine Parkmöglichkeit haben wir bei unserer Erkundungsfahrt an der Blumenstraße 27, 40822 Mettmann gefunden.

Alle anderen kommen natürlich mit dem Rad. Wir fahren, wie bei Sternfahrten auch, ein moderates Tempo, sodass alle gemeinsam ankommen. Nach dem momentanen Planungsstand, werden wir die folgende Route fahren.

Gestartet wird um 8:00 Uhr an der Araltankstelle Königsallee/Wasserstraße

Laut Marschtabelle wird die Werbe-Karawane um 11:01 Uhr in Mettmann erwartet, die Profis zwischen 12:58 und 13:01 Uhr.

 

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Bericht vom Berlin Velothon 2017

von Edgar R.

20170618 14523522Am letzten Sonntag war ich mal wieder nach langen Jahren in Berlin um an dem Velethon 2017 teilzunehmen; hier dazu ein kurzer Erfahrungsbericht.

Ich habe mich für 120 Km Strecke angemeldet um mal wieder nach langer Zeit ein Rennen zu fahren. Es sollte die Berlins schnellste Stadtrundfahrt sein und WER sollte uns stoppen? Nebenbei gab es noch eine 60er und 180er Strecke.

Und dazu hatten wir beste Wettervoraussetzungen bei voller Pulle Sonne, aber auch mit teilweise giftigen Seiten- und Gegenwind auf offener Strecke. Sören war mit seiner Frau Susanne auch am Start; nur zusammenfahren war leider nicht möglich.
Wir starteten am Potsdamer Platz in Gruppen A-G, in 5 Minuten Abständen. Ich wurde in B eingeteilt und gleich nach Start ging die Post ab. Es ist schon erstaunlich mit welchem Ehrgeiz die Fahrer, auch im gesättigten Alter, die Sache rasch angingen. Ein "Einfahren" fand gar nicht statt und man vergab keine Sekunde!
Die Strecke führte Anfangs in Richtung Spandau über mehrere KM durch den Grunewald. Dort waren teilweise Zeitschleifen auf der Straße verlegt. Diese im Peloton zu erkennen, ist bei der hohen Geschwindigkeit von fast 50 Km/h recht schwierig. So kam es auch, das es hinten links von mir jemand den Lenker aus der Hand schlug, stürzte und die ganz Meute über ihn herfiel. Es knallte und schepperte und ich hörte nur wie jemand neben mir schrie "... nicht umdrehen, weiterfahren". Was soll man auch anderes tun um nicht auch noch dort hineingezogen zu werden? Es war ein fürchterlicher CRASH.

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Sternfahrten im Juni

2017 05 23 dienstagstraining 25 20170530 1732395045Obwohl wir eigentlich noch im Frühjahr sind, wurde es im Mai so richtig sommerlich. Deswegen sind viele von uns jetzt richtig durchgestartet und haben etliche Kilometer gemacht. Angefangen mit der Fleche Allemagne weiter mit dem Marathon in Münster und RTFs in der ganzen Umgebung. Hier nun die kommenden Termine, zu denen die Radsportfreunde sich Sonntags um 8 Uhr an der Araltankstelle Königsallee/Wasserstraße treffen, um gemeinsam eine Sternfahrt anzutreten. Wie immer sind Gäste herzlich willkommen!

4. Juni 41. Wittener RTF  
11. Juni Tour de France Erkundungsfahrt
18. Juni 35. Blaupunkt RTF Sölde
25. Juni RTF Sturmvogel Essen    RTF fällt leider aus!
2. Juli Fahrt der Tour Start in Düsseldorf  
 
Genauere Absprachen erfolgen im Forum und beim Monatstreff am ersten Donnerstag im Monat. Alle Termine findet ihr außerdem in unserem Terminkalender. RSF Vereinsmitglieder können sich über den jeweiligen Kalenderlink zur Veranstaltung anmelden.

Das Sommertraining findet normal Dienstags (moderates Tempo) und Donnerstags (flottes Tempo) jeweils um 18.15 Uhr an der roten Telefonzelle in Witten-Heven statt. Nähere Informationen dazu unter Training.

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Flèche Allemagne 2017

Vier Radsportfreunde haben sich am Samstag an der Wasserburg Kemnade getroffen, um den diesjährigen Fleche Allemange anzugehen. Das Ziel ist wie immer die Wartburg in Eisenach.In diesem Jahr fand der von der ARA ausgerichtete Brevet ungewöhnich früh im Jahr statt, was wir in der Nacht noch zu spühren bekommen sollten. Wir starteten um 9.00 Uhr gemeinsam auf die von Joachim mit 411 km Länge geplante Strecke. Da die Regeln eine Mindeststrecke von 360 km vorsehen, wäre der direkte Weg von Bochum nach Eisenach zu kurz gewesen. Daher ging die Fahrt zunächst leicht nordöstlich in Richtung Bielefeld um dann über Paderborn und Kassel in Richtung Eisenach zu führen. Die selbstgeplanten Strecken werden bei der ARA eingereicht und als Nachweis diese Strecke auch gefahren zu sein, dienen Stempel von Geschäften auf der Strecke. Anders als bei einer RTF sorgt man selbst für Verpflegung, so dass wir bei Bedarf an Supermärkten und Tankstellen hielten.

Während meine Mitfahrer schon mehrmals an dieser Veranstaltung teilnahmen, war es für mich das erste Mal, eine so lange Distanz zu bewältigen. Respekt vor der Distanz war schon vorhanden, allerdings fahre ich doch genug Rad, um für so eine Strecke ausreichend trainiert zu sein. So machte mir die angekündigten Temperaturen in der Nacht doch mehr Sorgen. Ich leide bei meinen Wintertouren regelmässig unter kalten und schmerzenden Füssen. Und das schon nach 3-4 Stunden bei Temperaturen um den Nullpunkt. Uns erwartete aber eine ganze Nacht bei diesen Temperaturen...

Es macht keinen Sinn diesen Brevet auf Geschwindigkeit zu fahren, da die Regeln so ausgelegt sind, dass man um die Nutzung des vollen Zeitrahmens von 24 Stunden kaum herumkommt. So gingen wir die Tour auch ziemlich gemütlich an. Wir quatschten ein bischen über Dies und Das und rollten so vor uns hin. Die ersten 200km waren ohne nennenswerte Höhenmeter zu fahren. Es war trocken, wir hatten sogar einige Minuten Sonnenschein und solange man sich moderat bewegte, war die Temperatur auch sehr angenehm. Als wir Paderborn hinter uns liesen und sich die ersten Höhenmeter mit sanften Wellen anmdeldeten, wurde es langsam kühler. Dieser Streckenabschnitt war allerdings wunderbar zu befahren, denn wir hatten über viele KM keinerlei Autoverkehr und eine weite Sicht über die hügeligen Felder. Mit der untegehenden Sonne sanken dann auch die Temperaturen immer weiter in Richtung Nullpunkt. Wir hielten beim goldenen M um eine Kleinigkeit zu essen. Ich warf mir ein paar wärmere Klamotten über, denn nun wurde es nach jedem kurzen Stopp doch zunehmen schneller kalt. Der wolkenlose Himmel ermöglichte dann auch den Blick auf einen schönen Sternehimmel.

Joachim, ein erfahrener Brevet-Fahrer, der auch an Paris-Brest-Paris schon erfolgreich teilgenommen hat, fiel es in dem hügeligen Gelände zunehmend schwerer das Tempo an den Anstiegen mitzugehen. Manchmal läuft es eben nicht so, wie es sollte. Kennt wohl jeder Radsportler. So wurde unser herausgefahrenes Zeitpolster leider immer geringer. Dazu führte das "Erkalten" nach dem Anstieg mit Pause, zu "Schüttelfrost" auf der anschliessenden Abfahrt. Ein Trennen der Gruppe war keine Option! Mitten in der Nacht, irgendwo im Nirgendwo, bei Temperaturen von nun -2 Grad, war dies zu gefährlich. Um 5.00 Uhr kamen wir in ein kleines Dorf. Wir entschieden uns zunächst in ein "EC-Hotel" (Beheizter Raum mit Geldautomaten) einzukehren. Dort wärmten wir uns auf und berieten unser weiteres Vorgehen. Unser Zeitpolster war fast aufgebraucht. Ab jetzt mussten wir auch auf die Uhr achten.

Die Sonne ging auf. Wir waren wieder in einer bewohnten Umgebung, im "EC-Hotel" war es warm. Joachim gönnte sich die dringend benötigte Pause, während wir versuchten im Zeitrahmen anzukommen. Die Beine waren nicht mehr frisch, aber von nun an rollte es richtig gut. Fast schon wie beim Wochentraining kamen wir zügig voran...bis ins nächste Dorf...Da stiegen dann die beiden Garmins aus. Wir waren frisch, motiviert, wollten und konnten fahren. Nur wussten wir zunächst nicht mehr wohin! Und wieder standen wir, und wieder froren wir. Jetzt fehlte Joachim, der die Strecke geplant hat und auch ohne Navi den Weg gewusst hätte. Nach einigen erfolglosen Versuchen die Navis wieder zur Arbeit zu überreden, orientierten wir uns über Google-Earth neu und fuhren dann in die vermutete Richtung weiter. Es wartete die letzte Kontrolle, eine 24 Stunden Tankstelle in Heringen auf uns. Dort mussten wir uns möglichst um Punkt 7.00 den Kontrollstempel holen, bevor wir die lettzen 40 km bis zur Wartburg antreten konnten. Der ursprüngliche Plan war, an dieser Tankstelle nochmal 30 Minuten zu frühstücken um dann frisch gestärkt den Rest der Strecke locker weg zu radeln. Diese Pause konnten wir vergessen, denn dafür war keine Zeit mehr. Aber schaffen konnten wir es noch bis 9.00 Uhr. Aber wo ist diese Tankstelle? Ja, es gab dort eine Tankstelle, aber die war geschlossen ! Was nun? Ohne Kontrollstempel war die "Prüfung" (Brevet) nicht bestanden. OK, man weiss natürlich, dass man 400 km fahren kann. Sich selbst hatte man es bewiesen. Aber so kurz vor dem Ziel wollte ich es dann auch offiziel haben. Wir irrten noch etliche Minuten umher, in der Hoffnung die andere, geöffnete Tankstelle zu finden. Wir würden wohl ohne Stempel und nicht in der vorgegebenen Zeit ankommen... Dann ein Licht am Ende des Tunnels: Ein Gruppe Rennradfahrer war in einiger Entfernung zu sehen. Hinterher! Uwes Navi meldete sich zum Dienst zurück. Wir waren wieder auf der vorgesehenen Strecke ! Aber ohne den letzten Kontrollstempel. Es half ja nichts...zur Wartburg mussten wir auf jeden Fall. Nachdem wir der Gruppe einige Km gefolgt sind, bog sie unerwartet ab. Nach kurzem Überlegen entschlossen wir uns ihnen zu folgen, obwohl das Navi einen anderen Weg wies. Keine 200 m weiter war eine Bäckerei und eine geeignete Kontrollstelle! Dort sind die also alle hingefahren! Neue Hoffung kam auf. Wir hatten sogar noch Zeit für ein Brötchen und einen Kaffee. 1h 20min. Zeit und nur noch 29 km, wie ein Fahrer aus einer andere Gruppe uns mitteilte. Locker zu schaffen. Ich hätte aber besser nicht nur nach der Entfernung, sondern auch nach den Höhenmetern fragen sollen. Es ging bis nach Eisenach auf und ab. Der letzte Anstieg zur Burg hoch ist dann zwar nochmal knackig, aber kurz. Oben wartete schon Anke, Mark's Frau, die uns lachend empfing. Uwe hat stellvertretend für Joachim den Bürokratie-Kram erledigt und uns feierlich die Medallien überreicht. Nachdem wir uns einen Augenblick ausgeruht hatten, fuhren wir zum Automobilmuseum, wo das offizielle Abschlussessen stattfand. Dort stiess auch Joachim wieder zu uns. Die Pause reichte ihm um genug Kraft für den restlichen Weg zu sammeln.

Gerade weil nicht immer alles geklappt hat, war es ein Erlebnis welches ich nicht so schnell vergessen werde. Vielen Dank an Joachim, der die Orga übernommen hat und eine schöne Strecke geplant hat, auf der er uns auch zielsicher geführt hat. Danke auch an Mark, für die gute Unterhaltung und den Windschatten, den er der Gruppe über weite Strecken gespendet hat. Natürlich auch an Anke, die nicht nur das Gepäck sondern auch gute Laune mit nach Eisenach brachte und alle sicher heim fuhr. Und zuletzt an Uwe, dessen "Banana Bread" mich an einem der letzten Anstiege vor Eisenach rettete und sich einmal mehr als toller Mitfahrer erwies, mit dem man überall hinradeln kann.

 

Nous sommes randonneurs ;-)

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Radrennen Lüttich–Bastogne–Lüttich

LBL 2017 01Beim diesjährigem Radklassiker Lüttich - Batogne - Lüttich 'La Doyenne' war auch der RSF Bochum vertreten. An der Jedermannveranstaltung am Tag vor dem Profi-Rennen nahmen rund 10.000 Radfahrer aus ganz Europa die sehr anspruchsvolle Strecke unter die Räder. Morgens um 7 Uhr ging es bei 11°C los auf die 273 km mit 5.287 Höhenmetern. Kurz nach dem Start begann es bis ca. 13 Uhr leicht zu regnen und es wurde auch immer kälter, bis unter 5°C ging das Thermometer auf der Strecke runter. Ohne Zeitnahme, im Charakter einer RTF, ging es also mit Regenjacke und dicker Kleidung über die nicht abgesperrten, aber meist verkehrsarmen Straßen durch die Ardennen. Vor allem die letzten 100 km dieses ältesten Eintagesrennens hatten es mit den legendären kurzen steilen Anstiege in rascher Abfolge in sich. Die Côte's genannten Anstiege u.a. der Côte de Saint-Roche, der Côte de La Redoute, der Côte de la Roche-aux-Faucons oder der Côte de Saint-Nicolas sind zwar nur 1-2 km kurz, aber mit 15 - 20 Steigungsprozenten gehen sie ganz schön in die Beine. An einigen Steckenabschnitten standen hier bereits die Wohnmobile der Radsportfans aufgereiht, die, nachdem sie den Asphalt voll geschrieben haben, sich bei den Jedermännern schon mal warmjubelten. LBL 2017 02Auf den Abfahrten konnte man es dann auf den breiten gut asphaltierten Straßen wunderbar rollen lassen, bis einem der nächste Côte um die Ecke kam.... 5 Kontrollstellen gab es an der Strecke, mit belgischen Waffeln und allem möglichen anderen an Verpflegung, lauter Musik und trotz des Wetters vielen gut gelaunten Teilnehmern, und einem wilden Sprachengewirr. Bis um 20 Uhr waren dann über 7500 Finisher, auch vom RSF Bochum, im Ziel. Da hatte man sich dann Fritten und Bier redlich verdient, man war ja schließlich in Belgien.
Selbst wenn das Wetter in diesem Jahr nicht optimal war, ist solch eine Veranstaltung mit so vielen radsportbegeisterten Teilnehmern doch immer ein tolles Erlebnis. Welchen Frühjahrsklassiker wir dann im nächsten Jahr besuchen wollen sollten wir im Herbst mal absprechen. Neben der Original Strecke des Profi-Rennens gab es auch kürzere Runden von 153 km und 75 km.

Fotos: © sportograf

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Rückblick auf die Westfalen Winter Bike Trophy

Rückblick auf die Westfalen Winter Bike Trophy

Ein Bericht von Ralf Baranowski
Für mich wurden es in diesem Winter "nur" 8 CTF´s, 7 mal WWBT ( Tour 2, und 4-9 ) plus Coesfeld. Der Start sollte in Gütersloh beginnen. Also am Samstag vor Capelle. Durch eine Erkältung kam es von meiner Seite leider nicht dazu, es war das erste Mal das ich in Capelle passen musste. Gütersloh am Tag zuvor genauso. Wer mich kennt, es hat megamäßig an mir genagt.

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Die Westfalen-Winter-Bike-Trophy 2017 ist beendet !

Die Westfalen-Winter-Bike-Trophy 2017 ist beendet !

Bei der diesjährigen Westfalen-Winter-Bike-Trophy haben auch wieder regelmäßig die Radsportfreunde teilgenommen, und haben für den 8. Platz in der Mannschaftswertung einen Pokal erhalten. In Fahrgemeinschaften haben die Radsportfreunde die Veranstaltungen meist angefahren, zu den näherliegenden Veranstaltungen in Witten, Dortmund und Waltrop ging es auch schon mal mit dem Rad.

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Etappenfahrt Pyrenäen

Etappenfahrt Pyrenäen

Vom 10. - 17. September fuhren die Radsportfreunde mit 18 Leuten über die Pyrenäen, von Ost nach West. Von Carcassonne ging es auf 7 Etappen, flacher oder steiler ohne Ruhetag über gut 700 km quer durch die Pyrenäen bis an den Atlantik. Nachfolgend ein kleiner Bericht:

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